# Prozesse nach Marktrolle

Die Prozesse stehen unter zwei Reitern der Kopfleiste: [Prozesse
Strom](/prozesse/strom) und [Prozesse Gas](/prozesse/gas). Links darunter
wählen Sie Ihre Marktrolle: **LF**, **NB**, **MSB** und, unter Strom, die
weiteren Marktrollen ÜNB, BIKO, BKV und ESA. Innerhalb einer Rolle sind die
Prozesse nach Regelwerk geordnet (GPKE Teil 2, GPKE Teil 3, … MaBiS), darin
alphabetisch. Die Formatversion wählen Sie oben rechts.

LF, NB und MSB sind die Marktrollen, die die MACO APP als Produkt bedient.
<Kennzahl was="prozesseOhneKernrolle" /> Prozesse betreffen keine der drei;
alle davon sind MaBiS.

Ein Prozess hat je Beteiligtem eine eigene Sicht. Als abgebender Lieferant
lesen Sie die Kündigung anders als der aufnehmende: der Seitentitel nennt den
Beteiligten (»Kündigung — Sicht LFA«), und am Fuß jeder Seite stehen unter
*Andere Sichten des Prozesses* die übrigen Sichten, die Ihrer Marktrolle
zuerst. Die Adresse nennt den Beteiligten ebenfalls:
`/prozessdoku/<fv>/LF--LFA/<prozess>`. Hat eine Rolle in einem Prozess nur
einen Beteiligten, lautet sie `/prozessdoku/<fv>/LF/<prozess>`.

Rolle und Beteiligter stehen außerdem im Frontmatter jeder Seite (`rolle`,
`beteiligter` und, wo die Quelle eine Bedeutung führt,
`beteiligter_bedeutung`). Die Maschinenfassung unter
[`/llms.txt`](https://dokumentation.macoapp.de/llms.txt) gliedert danach.

## Der Aufbau einer Seite

Oben steht, wann der Prozess Sie angeht und was er hinterlässt; darunter, was
Ihr Backendsystem sendet und empfängt.

| Abschnitt | Was dort steht | Für wen zuerst |
|---|---|---|
| *(ohne Überschrift)* | Der Kopf mit den Marken — Beteiligter, Festlegung mit Kapitel, Sparte, Zahl der Schritte — und den Sprüngen zu den Abschnitten. Darunter die Beschreibung des Prozesses als Kasten, im Wortlaut der Lesefassung und nur, wo sie ihn führt; sonst ein Satz, dass die Quelle für diesen Prozess keinen Steckbrief führt | Fachseite |
| Prozessablauf aus Sicht des … | Das Systembild in drei Spuren — Backend, MACO APP, Marktpartner: die Auslöser, die Lesezugriffe, die Prüfungen, die Nachrichten, das Anlegen oder Fortschreiben der Prozessdaten und die Folgeprozesse, die die MACO APP selbst startet. Über jedem Pfeil zum Backend steht *API*, über jedem Pfeil zum Marktpartner der Übertragungsweg und darunter der Prüfidentifikator; ein Lesezugriff zeigt zum Backend, weil die MACO APP ihn aufruft | beide |
| Prozessschritte | Je Schritt eine Karte und ein Unterpunkt in *On this page*: die Nummer aus der Quelle, der Titel und ein Kästchen, das links die eigene Sicht nennt (gefüllt) und mit dem Pfeil die Richtung der Nachricht zeigt. Darin eine Skizze in denselben drei Spuren — Schnittstellen mit ihrem fachlichen Namen, die Nachricht mit Nummer und Anwendungsfall —, die Prüfidentifikatoren mit Klarnamen und Übertragungsweg in einem grauen Kasten, und der *Ablauf* als nummerierte Folge. Beim Senden: gegebenenfalls der Eingang, nach dem die MACO APP die Nachricht selbst sendet (*Ausgelöst durch Eingang*), der Prozessauslöser mit Verweis in den Playground, Lesezugriffe, Nachricht, Schreiben der Prozessdaten. Beim Empfang: Nachricht, Lesezugriffe, Aperak-Prüfung, Schreiben der Prozessdaten, weitere Lesezugriffe, der Entscheidungsbaum, den die eigene MACO APP ausführt, und zuletzt gegebenenfalls der Folgeprozess, den sie danach startet (*Folgeprozess auslösen*). An der Nachricht steht grau, nach welchem Entscheidungsbaum ihr Absender antwortet (*Antwort nach Entscheidungsbaum*) — ein Hinweis, keine Prüfung der MACO APP. Jede Schnittstelle, die der Katalog führt, trägt einen Verweis dorthin und einen Knopf zum Ausprobieren. Ein Schritt, der zwischen anderen Marktpartnern läuft, steht zugeklappt; aufgeklappt sagt er, dass er für diese Sicht nicht relevant ist, und nennt seine Prüfidentifikatoren | Umsetzung |
| Prozess-Informationen | Vorbedingungen, Ergebnisse, Fehlerfall, Weitere Anforderungen, Anlass, Erste Nachricht, Ziel — als nummerierte Folge, je Angabe ein Unterpunkt in *On this page*, zitiert | Fachseite |
| Andere Sichten des Prozesses | Derselbe Prozess aus den Augen der anderen Beteiligten | beide |

Abschnitte, die nichts zu sagen hätten, fehlen: wo ein Prozess nur diese eine
Sicht hat, steht am Fuß keine Verneinung, und eine Angabe, die die Lesefassung
nicht führt, bekommt keinen leeren Punkt.

Jeder Abschnitt hat einen eigenen Anker und damit eine eigene URL, ebenso jede
Angabe der Prozess-Informationen — `#fehlerfall` springt zum Fehlerfall — und
jede Schrittkarte: `#schritt-3` springt zum Schritt mit der Nummer 3 der
Quelle, die Überschrift der Karte trägt zusätzlich den Anker, den *On this
page* verwendet. Ein Schritt zwischen anderen Marktpartnern ist zugeklappt,
nicht weggelassen: die Suche findet seinen Inhalt, und der Browser findet
Text auch in einem zugeklappten Block.

## Woher die fachlichen Angaben stammen

Ziel, Anlass, Vorbedingung und Ergebnis sind **nicht zusammengefasst**, sondern
aus dem Use-Case-Steckbrief der BNetzA-Lesefassung zitiert — dem Blatt, das
jedem Sequenzdiagramm vorangeht. Die Fundstelle mit Kapitel und Seitenzahl ist
der erste Satz unter *Prozess-Informationen*. Nicht jeder der
<Kennzahl was="prozesse" /> Prozesse hat dieses Blatt; wo es fehlt, steht das
auf der Seite.

**Kuratiert** heißt: aus den BNetzA-Lesefassungen zu BK6-24-174, über
`bnetza-festlegung/`. **Abgeleitet** heißt: aus der flachen
BDEW-Prüfidentifikatoren-Tabelle rekonstruiert, gruppiert über die Bezeichnung
aus dem Sequenzdiagramm. Für die sechs Regelwerke, die in beiden Quellen
vorliegen, stimmt die Ableitung in **<Kennzahl was="gegenprobenOhneAbweichung" /> von
<Kennzahl was="gegenproben" />** Gegenproben exakt mit der kuratierten Sicht
überein. Das belegt die Methode, nicht die einzelne Zeile.
